Matcha-TeeDiese Teesorte hat ihren Ursprung in der Wei- und Jin-Dynastie Chinas. Für ihre Herstellung werden im Frühling zarte Teeblätter gepflückt, gedämpft, um sie zu blanchieren, und anschließend zu gerolltem Tee (auch Kuchentee genannt) verarbeitet. Zum Verzehr wird der Kuchentee zunächst über dem Feuer getrocknet und anschließend in einer Steinmühle zu Pulver gemahlen. Dieses Pulver wird in eine Teeschale gegeben und mit kochendem Wasser übergossen. Mit einem Teebesen wird der Tee gründlich umgerührt, bis er schäumt – fertig zum Trinken.
Seit der Antike haben Gelehrte und Dichter zahlreiche Gedichte hinterlassen, die Matcha preisen. „Die blauen Wolken ziehen den Wind an und können nicht verweht werden; die weißen Blüten schweben auf der Oberfläche der Schale“ – so besingt der Dichter Lu Tong aus der Tang-Dynastie Matcha.
Verarbeitung:
Die frisch gepflückten Teeblätter werden am selben Tag blanchiert und getrocknet. Studien haben gezeigt, dass sich während des Dämpfprozesses von Grüntee Oxide wie cis-3-Hexenol, cis-3-Hexenylacetat und Linalool in den Teeblättern deutlich anreichern und große Mengen an A-Purpuron, B-Purpuron und anderen Purpuronverbindungen entstehen. Die Vorstufen dieser Aromakomponenten sind Carotinoide, die das besondere Aroma und den Geschmack von Matcha-Tee ausmachen. Daher besitzt der abgedeckte und dampfgetrocknete Grüntee nicht nur ein besonderes Aroma und eine leuchtend grüne Farbe, sondern auch einen noch köstlicheren Geschmack.
Zutaten:
MatchaTee ist reich an essenziellen Nährstoffen und Spurenelementen für den menschlichen Körper. Zu seinen Hauptbestandteilen zählen Teepolyphenole, Koffein, freie Aminosäuren, Chlorophyll, Proteine, Aromastoffe, Zellulose sowie die Vitamine C, A, B1, B2, B3, B5, B6, E, K, H usw. Außerdem enthält er fast 30 Spurenelemente wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Natrium, Zink, Selen und Fluor.
Zweck:
Die grundlegende Zubereitungsmethode besteht darin, zunächst eine kleine Menge Matcha in eine Teeschale zu geben, etwas warmes (nicht kochendes) Wasser hinzuzufügen und dann gleichmäßig umzurühren (traditionell wird dafür ein Teebesen verwendet).
In der Teezeremonie wird „starker Tee“ zubereitet, indem man 4 Gramm Matcha in 60 ml kochendes Wasser gibt. Die Konsistenz ist dann eher pastenartig. Für „dünnen Tee“ verwendet man 2 Gramm Matcha und übergießt die Mischung mit 60 ml kochendem Wasser. Mit einem Teebesen lässt sich dicker Schaum erzeugen, der sehr schön und erfrischend ist.
In unserer schnelllebigen Gesellschaft benutzen nur noch wenige Menschen einen Chasen, um Tee zum Trinken aufzuschlagen. Matcha-Tee wird viel häufiger zur Zubereitung verschiedener exquisiter Speisen verwendet. Grüne Matcha-Gerichte sind zu grünen Blüten auf dem Esstisch geworden und erfreuen sich großer Beliebtheit.
Die grundlegende Methode ist:
1. Um die Schale vorzuwärmen, übergießen Sie die Teeschale zusammen mit dem Teebesen zunächst mit kochendem Wasser.
2. Das Anpassen der Paste ist eine Erfahrung, die die alten Chinesen in der Praxis erworben haben. Diese Vorgehensweise ist in der japanischen Teezeremonie nicht üblich. Geben Sie 2 Gramm Matcha in eine Schale. Fügen Sie zunächst etwas Wasser hinzu und verrühren Sie den Matcha zu einer Paste. Dadurch wird verhindert, dass der sehr feine Matcha verklumpt.
3. Um den Tee aufzuschlagen, verwenden Sie einen Teebesen und rühren Sie ihn entlang der W-förmigen Linie am Boden der Schüssel hin und her. Dadurch wird viel Luft eingearbeitet und ein dicker Schaum erzeugt.
Ernährung:
In den letzten Jahrzehnten hat sich das Verständnis von Tee deutlich vertieft, und die Menschen haben auch tiefere Einblicke in die funktionellen Eigenschaften des Tees gewonnen. In Zeiten, in denen die toxischen Wirkungen und Nebenwirkungen von Antibiotika und Wachstumshormonen zunehmend hinterfragt werden, finden Teepolyphenole mit ihren einzigartigen biologischen Funktionen und ihrer natürlichen Beschaffenheit immer mehr Eingang in die Ernährung.
Obwohl gewöhnlicher Tee extrem viele Nährstoffe enthält, sind nur 35 % der Teeblätter tatsächlich wasserlöslich. Ein Großteil der wirksamen, wasserunlöslichen Inhaltsstoffe wird als Teerückstand weggeworfen. Studien haben gezeigt, dass Teeessen mehr Nährstoffe liefert als Teetrinken. Der Nährstoffgehalt einer Schale Matcha übersteigt den von 30 Tassen gewöhnlichem Grüntee. Die Umstellung vom Teetrinken zum Teeessen ist nicht nur eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten, sondern auch eine Anpassung an den schnelllebigen Alltag.
Eika Chang
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Veröffentlichungsdatum: 17. Oktober 2025


